Schweden Autorundreise Teil3

Tag 12 und 13

In Falun angekommen, haben wir erst mal an einem schönen See (mit angrenzenden Campingplatz) die Sonne genossen bis wir Hunger bekommen haben. Und so waren wir im schwedischen Burger King essen „Sibylla„, eigentlich lecker außer das in fast jedem Burger Bacon drin ist! Nicht so mein Fall aber die Pommes waren richtig lecker! 🙂

Wir waren im „Scandic Lugnet“ untergebracht. Und in der Nähe vom Hotel gab es eine Skisprungschanze und so was vom nahen zu erleben ist wirklich selten. Und wir sind auch ganz hochgegangen und die ganzen Strapazen haben sich gelohnt da der Ausblick atemberaubend war und das Wetter sich von der besten Seite gezeigt. Es lohnt sich wirklich.

Am nächsten Tag waren wir im „Falu Gruva„. Sie ist eine der mächtigsten Tagebaus, hat eine Tiefe von 100m und misst 300x400m. Die Führung in dieser Grube war richtig spektakulär und auf jeden Fall lohnenswert. allerdings rate ich euch nix helles anzuziehen. Ich hatte den Fehler gemacht und hatte meine weißen Turnschuhe angehabt. Am Ende waren sie rot wie das typische Rot der Schweden! Und auch wenn es draußen warm ist in der Grube drin waren es gerade mal 5 °C , deswegen nehmt euch lange Klamotten mit. Auf dem Gelände gab es viele Gebäude die sie vom Tagebauzeiten erhalten haben. Und eine sehr schönes Museum. Wenn ihr also mal in Falun seid, macht dort eine Tour mit! Es lohnt sich und das aller tollste war die meisten Mitarbeiter dort konnten sogar deutsch. Aber mit englisch ist man immer besser dran. Und dort haben wir Souvenirs für unsere Liebsten gekauft – nämlich die typische rote Farbe. 🙂

Und Abends wieder im „O’learys“ gegessen. Leute, wirklich ihr müsst unbedingt dort essen! Es ist sooo lecker dort! 🙂

Tag 14

Die Fahrt nach Karlstad war sehr entspannt und richtig schön. Karlstad ist das Kultur- und Handelszentrum vom Värmland. Dort haben wir das „Sveriges Brigadmuseum“ besucht und es handelt um die Militärgeschichte von Schweden. Sehr interessant (eher was für die Männer) und man konnte sogar richtige Waffen ausprobieren und mit denen auf eine Leinwand schießen (Computersimulation). Auf dem Gelände waren sogar richtige Panzer und andere Militärfahrzeuge, man konnte sogar auf denen drauf. Sehr interessant, wann sieht man sonst solche Fahrzeuge?! 🙂

Unser Hotel „First Hotel River C“ fanden wir sehr schön und vor allem waren wir begeistert ein Zimmer mit Wasserausblick bekommen zu haben! 🙂 Wir waren hin und weg!  Und das Wetter spielte sowas von mit und so gingen wir im „Texas Longhorn“ essen. Oooohhh und was soll ich sagen absolut empfehlenswert und richtig lecker! Ich hatte das Chicken Fajita. Unglaublich, sooo lecker! Die Schweden können echt sehr gut kochen und das haben wir in den 2 Wochen richtig ausgenutzt!  🙂

Tag 15

Auf der Fahrt nach Vänersborg durfte ich mal Chauffeur spielen (eeeendlich mal 😉 ) und machten einen Stopp in Häverud, wo sich eine vierstufige Schleuse befindet. Das Aquädukt, in Häverud wurde vom berühmten Kanalbauer Nils Ericson geschaffen, wo das Wasser in eine 33,5m lange Blechrinne geleitet wird und dazu eine freihängende Brücke. Sehr interessant und wir hatten Glück und wir konnten die Schleusen in Aktion sehen. Für mich ein Spektakel und sowas habe ich zum ersten mal live gesehen! 🙂 Also dieser Abstecher hat sich wirklich gelohnt! 🙂

Unser Hotel war nicht in Vänersborg sondern in Trollhättan im „Scandic Swania„, direkt in der Innenstadt. Wirklich schön und dort waren wir im „Ristorante Mamma Mia“ essen. Sehr lecker und sehr gemütlich. 🙂

Tag 16 und 17

Unser letzter Tag in Schweden steht bevor. Und das Wetter zeigte sich von der besten Seite, wir hatten weit über 20°C. Und noch schwerer wird der Abschied und noch weniger wollen wir nach Hause,nagut bisschen Heimweh hatten wir schon vor allem auf unser Bett! 😉

In Göteborg sollte unsere Fähre starten. Und so fuhren wir gemütlich mit dem Auto und genossen wir ein letztes Mal die Landschaft, die Mentalität der Menschen und die Natur. Wir genossen die Sonnenstrahlen, die positive Energie und die schwedische Landluft.

In Göteborg angekommen, haben wir lecker gegessen, die Stadt erkundigt und schwedisches Bier für unsere Familie sowie Freunde.  Wir hatten ja Zeit wir mussten er 15 Uhr am Pier sein und uns anstellen für die Fähre.

Wir shipperten mit der „Stena Line“ zurück nach Deutschland. Und waren positiv überrascht vom Comfort und dem Luxus. Und die Minibar in der Kabine war komplett kostenlos und kleine Shampoofläschchen die man ebenfalls mitnehmen konnte. Auf dem Oberdeck gab es Unterhaltung, eine Sängerin und man konnte den wunderschönen Sonnenuntergang anschauen. Was für ein krönender Abschluß.

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