Quarkbällchen mit Sauerkirschen – fluffig, fruchtig & einfach unwiderstehlich

Liebe geht durch den Magen

Wie sagt man so schön? Liebe geht durch den Magen. Und ja, dieser Satz trifft bei mir tatsächlich voll und ganz zu. Ein voller und zufriedener Magen ist schließlich ein glücklicher Magen – zumindest geht es mir immer so. 😉

Deshalb freue ich mich auch ganz besonders, wenn mich jemand mit leckeren Köstlichkeiten überrascht oder mir interessante Zutaten schenkt, aus denen ich anschließend etwas Neues zaubern kann. Denn genau mit solchen kleinen Dingen kann man mir eine riesige Freude machen.

Gerade zum Valentinstag müssen es für mich deshalb auch keine großen Geschenke oder riesigen Gesten sein. Viel wichtiger ist, dass man sich Zeit füreinander nimmt, gemeinsam einen schönen Abend verbringt und natürlich etwas richtig Leckeres zu essen auf dem Tisch steht. Denn seien wir ehrlich: Liebe geht durch den Magen – und mit einem leckeren Dessert funktioniert das gleich noch besser.

Wie ist es bei euch? Schenkt ihr euch zum Valentinstag etwas? Geht ihr gemeinsam in ein Restaurant oder macht ihr es euch lieber zu Hause gemütlich? Egal, wie ihr diesen Tag verbringt – eine kleine selbstgemachte Köstlichkeit passt eigentlich immer dazu.

Quarkbällchen mal anders

Und genau deshalb habe ich heute ein Rezept für euch, mit dem ihr eure Liebsten überraschen könnt: Quarkbällchen mit Sauerkirschen.

Die kleinen Bällchen sind außen wunderbar goldbraun und leicht knusprig, während sie innen herrlich weich und fluffig bleiben. Dazu kommen die getrockneten Sauerkirschen, die für eine fruchtige Note sorgen und dem klassischen Quarkbällchen-Rezept das gewisse Etwas verleihen.

Außerdem werden die fertigen Quarkbällchen anschließend noch in Zucker gewendet. Dadurch bekommen sie ihre typische süße Oberfläche und schmecken einfach fantastisch.

Zugegeben, die Zutatenliste ist etwas länger und auch die Zubereitung braucht ein wenig Zeit. Aber ich kann euch versprechen: Der Aufwand lohnt sich! Sobald die ersten warmen Quarkbällchen auf dem Teller liegen, ist die ganze Mühe sowieso schnell vergessen. 😉

Also, ab in die Küche und ran an den Teig. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken und natürlich beim Naschen!

Übrigens weitere süße Rezepte sind HIER zu finden. Den Blog sowie die Rezepte findet ihr ebenfalls auf Facebook, Instagram , TikTok, Pinterest und Youtube. Viel Spaß beim rumstöbern

Zutaten für Quarkbällchen mit Sauerkirschen

Für etwa 12 Quarkbällchen benötigt ihr:

Für den Teig

  • 50 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Magerquark
  • 200 g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 EL Milch
  • 75 g getrocknete Sauerkirschen

Zum Ausbacken

  • ca. 1 Liter Öl

Zum Wenden

  • ca. 50 g Zucker

 

Zubereitung

  1. Butter und Zucker verrühren

    Zunächst die Butter zusammen mit 75 g Zucker und dem Vanillezucker in eine Schüssel geben und alles schön schaumig rühren.

    Anschließend das Ei sowie eine Prise Salz und den Magerquark hinzufügen und gründlich unterrühren.

  2. Teig zubereiten

    Nun Mehl, Milch und Trockenhefe dazugeben.

    Alles zu einem glatten Teig verkneten. Am einfachsten funktioniert das mit dem Knethaken einer Küchenmaschine. Dabei sollte der Teig etwa 3–5 Minuten geknetet werden, damit eine gleichmäßige und geschmeidige Masse entsteht.

  3. Teig ruhen lassen

    Den fertigen Teig anschließend abdecken und an einem warmen Ort etwa 30–40 Minuten gehen lassen.

    Durch diese Ruhezeit kann die Hefe arbeiten, wodurch die Quarkbällchen später schön locker und fluffig werden.

  4. Sauerkirschen unterkneten

    Nach der Gehzeit die getrockneten Sauerkirschen zum Teig geben und vorsichtig unterkneten.

    So werden die fruchtigen Stückchen gleichmäßig im Teig verteilt und später steckt in jedem Quarkbällchen ein kleines Stückchen Sauerkirsche.

  5. Quarkbällchen formen

    Aus dem Teig etwa 12 gleich große Bällchen formen.

    Dabei könnt ihr die Hände leicht mit etwas Öl oder Wasser befeuchten, damit der Teig nicht so stark klebt.

  6. Quarkbällchen ausbacken

    Das Öl in einem ausreichend großen Topf auf etwa 160 °C erhitzen.

    Anschließend die Quarkbällchen vorsichtig portionsweise in das heiße Öl geben und etwa 5 Minuten goldbraun ausbacken.

    Dabei sollten die Bällchen genügend Platz haben, damit sie rundherum gleichmäßig bräunen können.

    Wichtig: Das Öl sollte nicht zu heiß sein. Werden die Quarkbällchen außen zu schnell dunkel, während sie innen noch nicht durchgebacken sind, solltest du die Temperatur etwas reduzieren.

  7. Abtropfen und in Zucker wenden

    Die fertigen Quarkbällchen vorsichtig aus dem Öl nehmen und zunächst auf Küchenpapier abtropfen lassen.

    Solange sie noch warm sind, anschließend im restlichen Zucker wenden.

    Und dann heißt es auch schon: servieren und genießen!

Tipps & Variationen

Andere Trockenfrüchte verwenden

Wenn du keine getrockneten Sauerkirschen zu Hause hast, kannst du das Rezept natürlich auch abwandeln. Getrocknete Cranberrys, Rosinen oder klein geschnittene Aprikosen passen ebenfalls hervorragend zum Quarkteig. Dadurch bekommt ihr jedes Mal eine etwas andere Variante.

Mit Zitrusnote verfeinern

Wenn du den fruchtigen Geschmack noch stärker hervorheben möchtest, kannst du etwas abgeriebene Zitronen- oder Orangenschale in den Teig geben. Besonders in Kombination mit den Sauerkirschen entsteht dadurch ein wunderbar frisches Aroma.

Für Schokoladenfans

Natürlich darf auch Schokolade nicht fehlen. Ein paar kleine Schokostückchen oder Schokodrops im Teig passen hervorragend zu den Sauerkirschen. Besonders Zartbitterschokolade bildet einen schönen Kontrast zur süßen Zuckerhülle.

Nicht zu viele Bällchen gleichzeitig ausbacken

Gib lieber immer nur wenige Quarkbällchen gleichzeitig in das heiße Öl. Denn sobald zu viele Bällchen im Topf sind, sinkt die Temperatur des Öls und die Quarkbällchen können sich stärker mit Fett vollsaugen. Außerdem brauchen sie ausreichend Platz, damit sie gleichmäßig goldbraun werden.

Die Temperatur im Blick behalten

Ein Küchenthermometer ist beim Ausbacken besonders praktisch, weil die richtige Temperatur entscheidend für das Ergebnis ist. Bei etwa 160 °C werden die Bällchen schön goldbraun und haben gleichzeitig genügend Zeit, auch innen durchzubacken.

Perfekt zum Verschenken

Die Quarkbällchen eignen sich nicht nur für den Valentinstag. Auch zum Geburtstag, für einen Brunch, einen gemütlichen Kaffeeklatsch oder als kleines Mitbringsel sind sie wunderbar geeignet. Am besten schmecken sie frisch, weshalb du sie ruhig kurz vor dem Servieren zubereiten kannst.

Warum du diese Quarkbällchen lieben wirst

✔️ außen goldbraun und leicht knusprig
✔️ innen wunderbar fluffig und weich
✔️ fruchtige Sauerkirschen sorgen für das gewisse Etwas
✔️ einfaches Hefeteig-Rezept
✔️ perfekt für Valentinstag, Geburtstag & Kaffeeklatsch
✔️ warm und frisch einfach unwiderstehlich

Diese Quarkbällchen mit Sauerkirschen sind für mich genau die Art von Rezept, die man gerne mit anderen teilt. Sie sind süß, fluffig, fruchtig und gleichzeitig wunderbar unkompliziert – und genau deshalb passen sie perfekt zu einem gemütlichen Nachmittag oder einem besonderen Abend zu zweit.

Besonders schön finde ich, dass man mit selbstgemachten Quarkbällchen gar keine große Geste braucht, um jemandem eine Freude zu machen. Ein Teller mit frisch gebackenen Bällchen, eine Tasse Kaffee oder ein schönes Getränk dazu und schon wird aus einem ganz normalen Tag ein kleiner besonderer Moment.

Und wenn dann noch die Frage kommt, ob man wirklich nur eines essen darf, weißt du spätestens: Das Rezept war ein voller Erfolg. Also schnappt euch euren Quark, ein paar Sauerkirschen und los geht’s. Denn Liebe geht durch den Magen – und diese kleinen Quarkbällchen sind dafür definitiv bestens geeignet.

 

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One Comment

  1. Avatar von crea un account binance

    crea un account binance

    Thanks for sharing. I read many of your blog posts, cool, your blog is very good.

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